Pressespiegel - Kommentare - Meinungen

Zu: "Zwischen Medienfreiheit und Zensureingriffen"(R. Seim):

 

 

 

"Seim's book is essential reading [...] The book will appeal to textual critics as well as to sociologists, art historians and historians".

Christina Lee MA, in: Manuscript - Graduate Journal, University of Manchester, 1/98, S. 89f.

"... is an exhaustive cultural sociology of the phenomenon of censorship in contemporary Germany [...] The book concludes with an exhaustive bibliography, of which the great bulk of newspaper articles are of special interest, as they are not noted elsewhere. This is a scholary study with a very practical point of view. "

Wilbert Ubbens, in: Communication Booknotes Quarterly, Spring 1998, S. 117

"Die vorliegende Dissertation ist trotz des enormen Umfangs spannend und infor-mativ zu lesen. Das Buch gehört vor allem in die Hand von Jugendschützern und allen denjenigen, die sich mit Kunst, Zensur und Medien befassen."

Rudolf Stefen, in: JMS-Report, 2/1998, S. 55

"Roland Seim veröffentlichte die bislang umfassendste Untersuchung von Zensur und zensurähnlichen Einschränkungen der Kommunikationsfreiheit".

Dieter Brumm, in: M - Menschen machen Medien, 11/98, S. 47

"Roland Seims Dissertation ist alles andere als angestaubte Wissenschaft, sondern vielmehr ein äußerst lebendig und spannend zu lesendes Fanal gegen staatliche Zensureingriffe [...] Ein im höchsten Maße empfehlens- und lesenswertes Werk, das viele unerträgliche Mißstände offenbart und zutiefst zum Nachdenken anregt." (9 von 10 möglichen Qualitätspunkten)

Harry Lieber, in: Hölle auf Erden - Kompendium 2000, München 1999, S. 1091f.

"Roland Seim legt in diesem Buch ein echtes Standardwerk vor, das über die behandelte Materie außerordentlich sorgfältig und umfassend, systematisch und detailreich, wissenschaftlich-kompetent und verständlich interessant informiert [...] Ich kenne kein Werk zum Thema Zensur und Medienfreiheit, das derart viele Aspekte dieser Problematik aufgreift und verwertet [...] Dem Buch ist eine große Leserschaft zu wünschen, besonders aber sollte jeder Zensor jeglicher Couleur und Provenienz dieses Buch als stets griffbereites Nachschlage- und Mahnwerk in seiner Hausbibliothek haben."

Prof. Dr. Hubertus Mynarek, in: Aufklärung und Kritik, Heft 1/99, S. 166f.

"Wer sich mit dem Verhältnis von Meinungsäußerungs-, Presse-, Rundfunk- und Kunstfreiheit zum Ehren- und Jugendschutz juristisch befassen will, muß das Buch zur Ermittlung der gesellschaftlichen Realität zur Hand nehmen [...] Ich habe das Buch mit großem Gewinn durchgearbeitet."

Dr. Walter Seitz, Vors. Richter am OLG München, in: Zeitschrift für Rechtspolitik, Heft 7/1999, S. 306f.

"Wir in der Medienarbeit [...] sollten es zu unserer Pflichtlektüre erklären, die sich neben der Vermittlung unzähliger Fakten auch noch spannend liest."

Wilfried Schneider, in: BPjS-Aktuell, 3/99, S. 13