Horst Herrmann

Philip Akoto

Larissa Bendel

Yvonne Boenke

Ludger Brüning

Hubertus Buchheit

L. Fahrenkrog

Hermann Hebert

H. Heisterberg

M. Hoffschulte

Michael Humberg

Elisabeth Hurth

Jakob Kandlbinder

Markus Lai

Thomas Mania

Andreas Meier

Merle Mulder

Azra Pourgholam

Jens Reisloh

Roland Seim

Josef Spiegel

Veronika Spogis

Kolja Steinrötter

Beate Stricker

Christa Thien

Reto Wehrli

Mark Westphal

Elmar Witten

Jens Reisloh
 

Jens Reisloh, geb. 1970 in Lingen (Ems), studierte Deutsche Literaturwissenschaft, Sozialpsychologie und Politische Wissenschaft an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, nahm am Studienprogramm Gender Studies teil und promovierte in Deutscher Literaturwissenschaft, gefördert von der Stiftung Bildung und Wissenschaft.

Der Autor verfolgt seit nunmehr fast drei Jahrzehnten die Entwicklung des Neuen Deutschen Liedes (NDL) und ist Mitglied im "Arbeitskreis Studium Populäre Musik e.V." (ASPM) (vgl. wikipedia.org).

Er lebt in Berlin und plant dort die Gründung eines NDL-Zentrums (Museum, Archiv und Forschungsstätte zur deutschsprachigen Popmusik).

Prof. Dr. Moritz Baßler veranstaltete im Wintersemester 2011/2012 an der Universität Münster ein Seminar mit dem Titel "Neues Deutsches Lied? Periodisierungsfragen deutscher Popmusik", dem das Buch „Deutschsprachige Popmusik: Zwischen Morgenrot und Hundekot“ als Grundlage diente. Jens Reisloh nahm am Seminar als Fachmann teil.

Im Wintersemester 2012/2013 veranstaltete Prof. Dr. Moritz Baßler an der Universität Münster ein weiteres Seminar mit dem Titel „Zur Interpretation und Ausstellung deutschsprachiger Popmusik“ zu Inhalten des NDL. Jens Reisloh nahm erneut als Fachmann teil.

 

 

 

Im Januar 2011 ist sein Buch

Deutsche Popmusik: Zwischen Morgenrot und Hundekot

im Telos Verlag erschienen.

 

Zum Inhaltsverzeichnis

 

 

 

 

Telos Verlag: Dr. Jens Reisloh

Dr. phil. Jens Reisloh M.A.

Kontaktadresse:

neues.deutsches.lied@web.de

 

Siehe die Rezension im
Deutschlandradio

Portrait von Jens Reisloh
im Jahrbuch des
Stifterverbandes für die
deutsche Wissenschaft
(pdf, S. 36)


sowie die Facebook-Seiten des Autors:

zum Buch

zum NDL-Zentrum

 

 

Siehe auch:
viaf.org