Zwischen Medienfreiheit und Zensureingriffen

"Ab 18" - Band 1

"Ab 18" - Band 2

Liebesbeziehungen - Lebensentwürfe

Verteufelter
Heavy Metal

Gesundheits-erleben von Frauen

Individuelle Solidar-Kreise

Begehren, was man verachtet

Strategien für die Chancengleichheit

"Deutsche Hörer!"

Science and a Sense of Hope

Personal-Vermögenbildung

"Nur für Erwachsene"

Altersfreigabe von
Horrorfilmen

Halbstark und cool

Erotische Beziehungen

Wirklichkeit als literarisches Problem

"Mein Milieu meisterte mich nicht"

"Menschen-verachtende
Untergrundmusik?
"

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Verzeichnis der grundlegenden Begriffsdefinitionen im Verständnis dieser
Arbeit

1 Einführung in das Thema und Darlegung des Grundverständnisses der Arbeit
1.1 Zielsetzung und Skizzierung des Themas der Arbeit
1.2 Grundlegende Annahmen
1.2.1 Differenzierung von Betrieb und Unternehmen
1.2.2 Betriebliche Bildungsarbeit als Investition in Personalvermögen
1.2.3 Orientierung am ökonomischen Prinzip
1.2.4 Orientierung am gesamtheitlichen Ansatz nach ORTNER
1.2.5 Das praktisch-normative Vorgehen
1.3 Relevanz des Themas
1.3.1 Bedeutung aus dem übergeordneten Zusammenhang des Themas
1.3.2 Bedeutung aus forschender Sicht
1.3.2.1 Stellenwert im Personalvermögenskonzept
1.3.2.2 Forschungsstand zur Quantifizierung von Bildungskosten und Bildungserträgen/-nutzen
1.3.2.3 Forschungsdefizite bei der Vorteilhaftigkeitsuntersuchung betrieblicher Bildungsarbeit
1.3.3 Praktische Bedeutung des Themas für die Akteure am Markt
1.3.3.1 Die Sicht der Bildungsnachfrager
1.3.3.2 Die Sicht der Bildungsanbieter
1.4 Aufbau der Arbeit und Vorgehensweise der Bearbeitung

2 Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes
2.1 Weiterbildung im Verständnis dieser Arbeit
2.1.1 Die elementaren Begrifflichkeiten und ihr Zusammenhang
2.1.1.1 Betriebliche Bildung
2.1.1.2 Personalentwicklung
2.1.1.2.1 Grundmerkmale von Personalentwicklung
2.1.1.2.2 Gesamtheitliche Personalentwicklung nach ORTNER
2.1.1.3 Ausbildung und Weiterbildung
2.1.2 Gesamtheitliche Weiterbildung im Gesamtkontext der Begrifflichkeiten
2.2 Wirkungen von Weiterbildung aus Sicht der Bildungsnachfrager
2.2.1 Eingrenzung der möglichen Betrachtungsebenen
2.2.2 Definition der zu untersuchenden Messgrößen
2.2.2.1 Zusammenhang der grundlegenden betriebswirtschaftlichen Begriffe
2.2.2.2 Negative betriebliche Wirkungen: Weiterbildungskosten
2.2.2.3 Positive betriebliche Wirkungen: Weiterbildungsnutzen und -erträge
2.2.3 Exkurs: Darstellung der Ermittelbarkeit eines (eingeschränkten)
Optimums des Weiterbildungsaktivitätenniveaus
2.3 Der Markt der Weiterbildungsangebote
2.3.1 Relevante Grundgedanken der Bildungsbetriebslehre für diese Untersuchung
2.3.2 Weiterbildungsanbieter in Deutschland
2.3.2.1 Beschreibung und Charakterisierung der Weiterbildungslandschaft
2.3.2.2 Überblick der Anbieter
2.3.3 Angebotene Weiterbildungs-Methoden

3 Erarbeitung der Grundlagen zur ökonomischen Beurteilung der Wirkungen von
Weiterbildung
3.1 Relevante Erkenntnisse der Volkswirtschaftslehre und speziell der Bildungsökonomie für diese Untersuchung
3.1.1 Grundsätzliche Ausrichtung der Bildungsökonomie
3.1.2 Die betriebsbezogene Humankapitaltheorie
3.1.2.1 Prinzipielle Überlegungen
3.1.2.2 Kritik und Weiterentwicklung
3.1.3 Analogien des Humankapital- und des Personalvermögenskonzeptes
3.2 Relevante Erkenntnisse der Betriebswirtschaftslehre und speziell der Personalwirtschaftslehre für diese Untersuchung
3.2.1 Personalwirtschaftslehre: Charakterisierung, Einordnung in die Betriebswirtschaftslehre und eigenes Verständnis
3.2.1.1 Das Wesen von Personalwirtschaft und begriffliche Abgrenzung im Verständnis der Literatur
3.2.1.2 Personalwirtschaftslehre als Teilfunktion der Betriebswirtschaftslehre
3.2.1.3 Der personalwirtschaftliche Ansatz dieser Arbeit
3.2.1.3.1 Personalwirtschaft auf Grundlage des Personalvermögenskonzeptes
3.2.1.3.2 Gesamtheitliche Weiterbildung als personalwirtschaftliche Aufgabe
3.2.2 Relevante Beiträge der Personalwirtschaftslehre
3.3 Kriterien zur Erfolgsbewertung
3.3.1 Definition des personalwirtschaftlichen Erfolgs gesamtheitlicher Weiterbildung
3.3.2 Evaluation von Weiterbildungsmaßnahmen
3.3.3 Ökonomische Erfolgskriterien
3.3.3.1 Definition und Zusammenhang der ökonomischen Evaluationskriterien Effizienz und Effektivität
3.3.3.2 Ökonomische Evaluation (I): Effizienz von Weiterbildungsmaßnahmen
3.3.3.3 Ökonomische Evaluation (II): Effektivität von Weiterbildungsmaßnahmen
3.4 Der Zusammenhang der Untersuchung zu einem Bildungscontrolling
3.4.1 Die Controlling-Funktionen der Bewertung von Weiterbildung
3.4.2 Einordnung des Themas in ein Personalcontrolling und in ein (Weiter-)Bildungscontrolling
3.4.2.1 Der Zusammenhang von Personalwirtschaft/-entwicklung und Personalcontrolling
3.4.2.2 Das 3-Ebenen-Modell im Personalcontrolling
3.4.2.3 Der grundlegende Zusammenhang von Personalcontrolling und (Weiter-)Bildungscontrolling
3.4.2.4 Theoretische und praktische Erfordernis gesamtheitlicher (Weiter-)Bildungscontrolling-Ansätze
3.5 Ein 2-Ebenen-Ansatz des personalwirtschaftlichen Erfolgs
gesamtheitlicher Weiterbildung

4 Determinanten der internen Bildung von betrieblichem Personalvermögen
4.1 Die Bildung von betrieblichem Personalvermögen als Prozess
4.2 Schritt 1: Ermittlung des Bedarfs an betrieblichem Personalvermögen (quantitative Personalvermögenscontrolling-Aspekte)
4.2.1 Ziel- und Strategieorientierung
4.2.1.1 Einordnung der Personalvermögensbildung in das betriebliche Ziel- und Strategiesystem
4.2.1.2 Exkurs: Die Balanced Scorecard als Instrument zur Strategie-Umsetzung
4.2.2 Prognose des betrieblichen Bruttobedarfs an betrieblichem Personalvermögen
4.2.2.1 Betrieblicher Personalvermögens-Bruttobedarf
4.2.2.2 (Weiter-)Bildungsbedarfsanalysen in der Praxis
4.2.2.3 Anforderungen an die Vorgehensweise der Bedarfsermittlung im Rahmen des Untersuchungsgegenstandes
4.2.3 Ermittlung des Personalvermögensbestandes und Prognose des Nettopersonalvermögensbedarfs
4.2.3.1 Individueller Personalvermögensbestand
4.2.3.2 Betrieblicher Personalvermögensbestand und betriebliche Personalvermögenslücke
4.2.3.3 Individuelle Personalvermögenslücke
4.2.4 Zusammenfassende Darstellung
4.3 Schritt 2: Bedarfsdeckung durch gesamtheitliche Weiterbildung (qualitative Personalvermögenscontrolling-Aspekte)
4.3.1 Voraussetzungen zur effektiven Bildung von individuellem
Personalvermögen
4.3.1.1 Ermittlung und Bildung von Weiterbildungsvermögen
4.3.1.1.1 Lernen im Kontext des Untersuchungsgegenstandes
4.3.1.1.2 Lern-, Personalentwicklungs- und Weiterbildungsvermögen
4.3.1.1.3 Ermittlung des Weiterbildungsvermögens
4.3.1.1.4 Entwicklung des Weiterbildungsvermögens
4.3.1.2 Vollständiges Lernen nach ORTNER als Voraussetzung der Lerneffektivität
4.3.2 Weitere Einflussfaktoren auf die bedarfsspezifische Bildung von betrieblichem Personalvermögen durch gesamtheitliche Weiterbildung
4.3.2.1 Inhaltliche Aspekte der Weiterbildungsmaßnahme
4.3.2.2 Transfer als letzter Teilschritt der bedarfsspezifischen Vermehrung des betrieblichen Personalvermögens
4.3.3 Zusammenfassende Darstellung

5 Erarbeitung von Ansätzen zur Optimierung der betrieblichen Personalvermögensbildung
5.1 Prämissen der praktischen Umsetzbarkeit von Optimierungskalkülen
5.2 Systematisierung der Ermittlung von Weiterbildungskosten
5.2.1 Wahl eines für den Untersuchungsgegenstand adäquaten
Kostenrechnungssystems
5.2.2 Systematik der Weiterbildungs-Kostenarten
5.2.2.1 Einzelkosten der Weiterbildung
5.2.2.2 Gemeinkosten der Weiterbildung
5.2.3 Systematik der Weiterbildungs-Kostenstellen und -Kostenträger
5.2.4 Darstellung des vorgeschlagenen Kostenrechnungssystems
5.3 Möglichkeiten der Bewertung von Weiterbildungserträgen
5.3.1 Praxisorientierte Ansätze zur Bewertung von Weiterbildungserträgen
5.3.1.1 Grundlegende Vorüberlegungen
5.3.1.2 Beispielhafte Anwendungen
5.3.1.2.1 Vorgeschlagene Ansätze zur Monetarisierung
5.3.1.2.2 Kenngrößenvergleiche und Monetarisierung
5.3.2 Grenzen der Monetarisierung von Weiterbildungserträgen
5.3.3 Eine pragmatische Handlungsempfehlung
5.3.4 Berücksichtigung künftiger Erträge in einer dynamischen
Investitionsbetrachtung
5.4 Einsatzmöglichkeiten von Nutzwert-Kosten-Analysen
5.4.1 Auswahl geeigneter Nutzenkriterien
5.4.2 Das Instrumentarium Nutzwert-Analyse
5.4.3 Weiterentwicklung zu einer Nutzwert-Kosten-Analyse
5.4.4 Bisherige Anwendungen im Bildungsbereich
5.4.4.1 Beurteilung der Einsetzbarkeit von Nutzwert- und Nutzwert-Kosten-Analysen
5.4.4.2 Anwendungsbeispiele
5.4.4.3 Nutzwert-Kosten-Analyse im Modellversuch ´Fernstudium im
Medienverbund`
5.4.5 Bewertung gesamtheitlicher Weiterbildung durch Anwendung der
Nutzwert-Kosten-Analyse
5.4.5.1 Entwicklung einer adäquaten Systematik
5.4.5.2 Exemplarische und typische Anwendungen
5.5 Exkurs: Verfahren der erweiterten Wirtschaftlichkeitsrechnung
5.6 Optimierung der betrieblichen Personalvermögensbildung entsprechend 2-Ebenen-Ansatz

6 Schlussbetrachtung
6.1 Zusammenfassung
6.2 Ausblick

Literaturverzeichnis

Erklärung

 

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