Zwischen Medienfreiheit und Zensureingriffen

"Ab 18" - Band 1

"Ab 18" - Band 2

Liebesbeziehungen - Lebensentwürfe

Verteufelter
Heavy Metal

Gesundheits-erleben von Frauen

Individuelle Solidar-Kreise

Begehren, was man verachtet

Strategien für die Chancengleichheit

"Deutsche Hörer!"

Science and a Sense of Hope

Personal-vermögensbildung

"Nur für Erwachsene"

Altersfreigabe von
Horrorfilmen

Halbstark und cool

Erotische Beziehungen

Wirklichkeit als literarisches Problem

"Mein Milieu meisterte mich nicht"

"Menschen-verachtende
Untergrundmusik?
"

Verlieben, Lieben, Entlieben heute

Medienwissen-
schaftl. Theorien

Der andere und der bessere Deutsche

On the Road

Straight Edge

Tabubrüche in der Musik

"The Sun Ain't Gonna Shine Anymore"

Don Quijote im unsichtbaren Kino

Techno

"Lieber einen Knick in der Biographie..."

Deutschsprachige
Popmusik

Imageb(u)ilder

Scorpions

ShePOP

Sound&Vision

Vom Erwachsenenverbot
zur Jugendfreigabe

a-ha-Effekte

Styles - HipHop

Seichtigkeit des Seins

Das Ende des Pop

Horst Herrmann

Begehren, was man verachtet

Männer haben Angst vor Frauen

Titel und Untertitel dieses Buches lassen viele den Kopf schütteln; ich habe es getestet. Harte Männer meinen, das fehlte ihnen gerade noch, Angst vor den "Weibern" zu haben. Und Frauen sagen, still oder laut, umgekehrt sei es richtig: Männer machen uns Angst, Tag für Tag. Sie geben vor, uns zu lieben, doch sie verachten uns - und kommen doch nicht los. Wenn jemand ein Fehler der Natur ist, dann der Mann.

Jetzt schüttle ich den Kopf und sage nein. So angepaßt sind sie alle, daß sie nicht einmal mehr merken, wie die Dinge liegen. So zugerichtet ist ihr Denken und Fühlen. Gewiß stimmt manches an dem, was sie sagen. Männer jagen oft Angst ein, werden laut, schrill, gewalttätig. Aber warum das so ist, wird weniger laut gefragt und schon gar nicht gesagt. Das hat mich geärgert. Offensichtlich soll etwas verdrängt werden. Aber was? Die Angst der Männer vor den Frauen. Die Tragik, begehren zu müssen, was man verachtet (H. de Montherlant).


Hannelore Vonier/USA schrieb auf ihrer Website www.matriarchat.net: "Horst Herrmann hat das Herrschaftssystem und die darin agierenden Väter/Männer aus der Sicht des Mannes beschrieben, der sich auskennt, weil er in eben diesem System sozialisiert wurde - ein Blickwinkel mit Erkenntnissen, den keine Frau so haben kann. Das macht das Buch gerade für uns Frauen sehr lesenswert. Aber natürlich ist es ein wunderbares Geschenk für den Mann, der bereits alles hat und nur noch nach Selbsterkenntnis sucht."

Der renommierte Autor Prof. Dr. Horst Herrmann, * 1940, wurde 1971 Professor der Theologie an der Universität Münster; von 1981 bis zu seiner Emeritierung 2005 lehrte er dort Soziologie. Prof. Herrmann veröffentlichte über 35 Bücher (in mehrere Sprachen übersetzt) und arbeitet seit langem u. a. bei Spiegel, Stern, Focus, Rundfunk und Fernsehen mit. Er ist seit 1978 Mitglied des PEN.

Horst Herrmann: Begehren, was man verachtet - Männer haben Angst vor Frauen, Münster 2003, 5. Aufl., September 2010, ISBN 3-933060-09-5 (ISBN-13: 978-3-933060-09-9), 205 S., Farbcover, br., EUR 12,-

 

Zum Autor

Siehe auch die zu Ehren Professor Herrmanns erschienene Festschrift zum 65. Geburtstag und die
Festschrift zum 70. Geburtstag

 

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Telos Verlag: Prof. Dr. Horst Herrmann: Begehren, was man verachtet

Covergestaltung: Monika Schiwy
Gemälde: Franz von Stuck

Aus dem Inhalt

Not am Mann
Auf welch schwachen Füßen die Männergewalt steht


Brust und Schoß
Warum Frauen mehr besitzen als Männer und warum doch nicht

Oberhaupt und Unterleib
Weshalb mit dem Kopf gedacht wird und mit nichts anderem

Mut zur Lücke
Wie sehr Angst schöpferisch macht

Die Zehn Gebote des Patriarchats


Verzeichnet in der Deutschen Nationalbibliographie
und aufgenomman u.a. in die

Harvard University Library/USA
FH-Bibliothek Dortmund
Humboldt-Univ. Berlin
Univ.-Bibl. Regensburg
Bayerische Staatsbibliothek
Österreichische Nationalbibliothek/Ariadne
Univ.-Bibl. Münster und in die
stiftung-frauenforschung.de
.
Zitiert in der Diss. von Yvonne Boenke pdf (2007),
rezensiert u.a. von
sociologia.de
und media-mania.de



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