Zwischen Medienfreiheit und Zensureingriffen

"Ab 18" - Band 1

"Ab 18" - Band 2

Liebesbeziehungen - Lebensentwürfe

Verteufelter
Heavy Metal

Gesundheits-erleben von Frauen

Individuelle Solidar-Kreise

Begehren, was man verachtet

Strategien für die Chancengleichheit

"Deutsche Hörer!"

Science and a Sense of Hope

Personal-vermögensbildung

"Nur für Erwachsene"

Altersfreigabe von
Horrorfilmen

Halbstark und cool

Erotische Beziehungen

Wirklichkeit als literarisches Problem

"Mein Milieu meisterte mich nicht"

"Menschen-verachtende
Untergrundmusik?
"

Verlieben, Lieben, Entlieben heute

Medienwissen-
schaftl. Theorien

Der andere und der bessere Deutsche

On the Road

Straight Edge

Tabubrüche in der Musik

"The Sun Ain't Gonna Shine Anymore"

Don Quijote im unsichtbaren Kino

Techno

"Lieber einen Knick in der Biographie..."

Deutschsprachige
Popmusik

Imageb(u)ilder

Scorpions

ShePOP

Sound&Vision

Vom Erwachsenenverbot
zur Jugendfreigabe

a-ha-Effekte

100 Jahre deutscher Schlager

Philip Akoto

"Menschenverachtende Untergrundmusik?"

Todesfaszination zwischen Entertainment und Rebellion
am Beispiel von Gothic-, Metal- und Industrialmusik

Gothic -, Metal- und Industrialmusiker haben eine große Gemeinsamkeit: Sie alle hantieren viel und gern mit der Ästhetik des Grauens, besingen Tod, Gewalt und Mystizismus und vertonen mehr oder weniger imaginäre Horrorszenarien. Dies treibt erklärte Gegner aus Politik, Theologie und Pädagogik traditionell auf die Barrikaden. Für sie handeltet es sich um pietätlose Effekthascherei: sowohl geschmack- als auch inhaltslos. Fans und Musiker hingegen fühlen sich missverstanden und zu Unrecht verteufelt.

Haben diese Musikszenen tatsächlich mehr zu bieten als "menschenverachtende Untergrundmusik" (Zitat Funny van Dannen)?

Von Subkultur ist die Rede. Was für die einen Ausdruck einer subversiven Rebellion darstellt, ist für die anderen eine verbannenswerte jugendliche Unterkultur. Doch was steckt tatsächlich dahinter? Was kann man in diesem Kontext überhaupt unter Subkultur verstehen?

Das Buch beschäftigt sich einerseits mit der Problematik des Subkulturbegriffs im Zusammenhang mit zeitgenössischer Popkultur, und zeigt andererseits anhand von Interviews und Statements führender Persönlichkeiten der einzelnen Musikszenen aus der Genre-Presse, in wie fern gängige Ästhetisierungsstrategien heute noch subversiven Geist verkörpern, oder in wie weit man tatsächlich von geistloser Affirmation sprechen kann.

Gegliedert nach den einzelnen Subgenres wie Thrash-, Death- oder Black Metal beleuchten einige Beispiele das Selbstverständnis der Musikschaffenden sowie das ihrer jeweiligen Szene. Dabei werden sowohl spezifische Unterschiede als auch gemeinsame Wurzeln und ästhetische Vorbilder aus Kunst und Literatur berücksichtigt.

Die Magisterarbeit wurde von Prof. Dr. Karin Priester (Institut für Soziologie der Universität Münster) betreut und erhielt 2005 die Note "sehr gut".


Philip Akoto: "Menschenverachtende Untergrundmusik?", Münster 2006 (4. Aufl. 2010), 117 S., Volumenpapier, 17 Sw- und 32 Farb-Abbildungen, br., Bibliographie, einige englische Zitate, Farbcover, ISBN 3-933060-21-4 (ISBN-13: 978-3-933060-21-1), EUR 13,80

 

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Wenn Sie dieses Buch interessiert,
dann vielleicht auch die über Musikzensur u.ä. von

Reto Wehrli:
Verteufelter Heavy Metal

Seim/Spiegel (Hrsg.):
"Nur für Erwachsene"

Andreas Meier:
Tabubrüche in der Musik

Seim/Spiegel (Hrsg.) (darin auch ein Beitrag von P. Akoto)
"The Sun Ain't Gonna Shine Anymore" - Tod und Sterben in der Rockmusik

 

 

 

 

 

 

 

 



Telos Verlag: Philip Akoto: "Menschenverachtende Untergrundmusik?"

Covergestaltung: Jörg Hartmann

Rezensionen:

codexflores.ch
Underdog-Fanzine
Dt. Tonkünstlerverband
Journal der Jugendkulturen
sonic-seducer.de
ikonenmagazin.de
Fabian Paffendorf
ravingplanet.de
schwermetall.ch
amboss-mag.de
Gothic-Castle.de
CodexFlores.ch
terrorverlag.de
arspages.com
iron-pages.de
arsxpress.de
CrossOver

Siehe auch:

MetalDieHardFront
funny-van-dannen.de
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Aufgenommen u.a. in die

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