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Horst Herrmann
Liebesbeziehungen - Lebensentwürfe
Eine Soziologie
der Partnerschaft
Dieses Buch
schließt eine Lücke. Es führt mit hoher Sachkompetenz in eine der zentralen
Fragen unseres Lebens ein: die auf Liebe gestützte Partnerschaft. Liebesbeziehungen
werden in der wissenschaftlichen Diskussion oft vernachlässigt, als
handle es sich um ein Randthema; auch das ist ein Zeichen für die
Alltagsferne vieler soziologischer Ansätze.
Greift die Fragestellung nicht ein in alle unsere Lebensentwürfe?
Partner und solche, die es werden wollen, lernen sich als Individuen zu
akzeptieren und leben sich in Zweierbeziehungen ein. Phasen des Erlebnisprozesses
sind Partnersuche und -wahl, Einübung in das Leben als Paar (Konflikte,
Sexualität), möglicher Abschied (Krisenmanagement), möglicher
Neubeginn.
Die Zukunft der Zweierbeziehungen wird bunter und komplizierter sein,
als wir es uns vorstellen können. Warum sollte die Soziologie, eine Lebens-Wissenschaft,
dazu schweigen? Kritische Analyse und Lebenshilfe schließen sich nicht
aus.
Der renommierte
Autor Prof. Dr. Horst Herrmann - von 1970-1981 Professor für katholisches
Ehe- und Familienrecht an der Universität
Münster - lehrte bis zu seiner Emeritierung im Sommersemester
2005 ebenda als Soziologe. Er hat zahlreiche Bestseller veröffentlicht
und ist seit 1978 Mitglied des PEN.
Horst
Herrmann: Liebesbeziehungen
– Lebensentwürfe. Eine Soziologie der Partnerschaft, Münster 2001,
5. Aufl., Januar 2010, ISBN 3-933060-03-6 (ISBN-13: 978-3-933060-03-7),
Sachregister, Literaturhinweise, 297 S., Farbcover, Volumenpapier, br.,
EUR 15,20
Zum Autor
Siehe auch die zu Ehren Prof. Herrmanns erschienene Festschrift
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Covergestaltung: Jochen Gröger
Coverillustration: Roland Seim
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sowie zahlreiche
andere Bibliotheken
(auch abes.fr)
aufgenommen, wird als Prüfungsliteratur (z.B. Uni
Kiel) sowie vom Österreichischen
Institut für Familienforschung (pdf) und
der "Web
Writers's Group" empfohlen, zitiert
(siehe auch bei odoq
unter "Liebe") in der Diss. (2004) von Maria
Steingröver (pdf) und Yvonne
Boenke pdf (2007) sowie u.a. von sociologia.de
und media-mania.de
rezensiert.
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